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Tagungsband "Strategien der Subsistenz" erschienen

Wir freuen uns, den Tagungsband der GfE-Tagung von 2015 vorstellen zu dŸrfen:

Poehls, Kerstin; Scholze-Irrlitz, Leonore; Vetter, Andrea (Hrsg.): Strategien der Subsistenz. Neue prekäre, subversive und moralische Ökonomien. Berlin: Panama Verlag 2017. (=Berliner Blätter 74).

 

Neue Ausgaben der Berliner Blätter

Weiterhin erschien 2017 in den Berliner Blättern die Ausgabe 73:

Martina Klausner und Maren Heibges (Hrsg.): Stadt erfahren. Ethnografische Explorationen urbaner Mensch-Umwelt-Beziehungen. Berlin: Panama Verlag 2017 (=Berliner Blätter 73).

Weitere Ausgaben der Berliner Blätter finden Sie hier.

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Richtigstellung:

Wir möchten auf folgende Richtigstellung zum Band 51 der Berliner Blätter: Samenbanken - Samenspender hinweisen und bitten für die missverständliche Formulierung, mit der eine Person fälschlich diskreditiert wurde, um Entschuldigung. Die ausführliche Richtigstellung können sie hier lesen.

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Willkommen

Die Gesellschaft für Ethnographie e. V. (GfE) wurde 1990 gegründet als übergreifende Plattform für die vielfältigen ethnologischen Fachdisziplinen und ihre genuinen Praxisfelder – von der Volks- und Völkerkunde über Europäische Ethnologie und Empirische Kulturwissenschaft bis zu den Cultural Studies. Die Entstehungszeit der Gesellschaft  markiert auch einen historischen Einschnitt für die Fachgeschichte: Ethnolog/innen aus Ost und West treten in einen neuen Dialog.

An den vielfachen lokalen, disziplinären und historischen Schnittstellen von Wissenschaft und Museumsarbeit leistet die GfE heute einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Ethnographie in Lehre, Forschung und Öffentlichkeit. Dabei nimmt sie auch benachbarte Fachwissenschaften und ihre ethnographischen Praxen in den Blick.

Ihrem doppelten Selbstverständnis als berufsständische Vereinigung und transdisziplinäre Mittlerin kommt die GfE im Rahmen von Tagungen und Fachbegegnungen sowie als Mitherausgeberin der ethnographischen Fachzeitschrift Berliner Blätter nach. Neben ihren Mitgliedern bietet sie auch Studierenden und Absolvent/innen ein Forum für den Austausch und die Präsentation eigener Arbeiten.