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Jahrestagung der Gesellschaft für Ethnographie

am 27./28.1.2017 "Artisten (in) der Kontaktzone"

Hier geht's zum Programm und weiteren Informationen

Anmeldung zur Tagung unter tagung2017(at)gfe-online.de
Sie bekommen dann eine Bestätigungsmail mit den weiteren Modalitäten.

 

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Neue Ausgaben der Berliner Blätter

In diesem Jahr war die Berliner-Blätter-Redaktion besonders aktiv: Wir konnten 3 Reihenhefte der Berliner Blätter herausbringen - viel Spaß bei der Lektüre:

Jan Lange und Jonas Müller (Hrsg.) (2016)
Wie plant die Planung? Kultur- und planungswissenschaftliche Perspektiven auf die Praxis räumlicher Planungen
Panama Verlag, Berlin, Berliner Blätter. Ethnographische und ethnologische Beiträge, vol. 72.

Friederike Faust und Stefan Heissenberger (Hrsg.) (2016)
Emotionen im Spiel. Beiträge zu einer Ethnologie des Sports
Panama Verlag, Berlin, Berliner Blätter. Ethnographische und ethnologische Beiträge, vol. 71.

Katrin Amelang, Sven Bergmann und Beate Binder (Hrsg.) (2016)
Körpertechnologien. Ethnografische und gendertheoretische Perspektiven
Panama Verlag, Berlin, Berliner Blätter. Ethnographische und ethnologische Beiträge, vol. 70.

Weitere Ausgaben der Berliner Blätter finden Sie hier.

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Richtigstellung:

Wir möchten auf folgende Richtigstellung zum Band 51 der Berliner Blätter: Samenbanken - Samenspender hinweisen und bitten für die missverständliche Formulierung, mit der eine Person fälschlich diskreditiert wurde, um Entschuldigung. Die ausführliche Richtigstellung können sie hier lesen.

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Willkommen

Die Gesellschaft für Ethnographie e. V. (GfE) wurde 1990 gegründet als übergreifende Plattform für die vielfältigen ethnologischen Fachdisziplinen und ihre genuinen Praxisfelder – von der Volks- und Völkerkunde über Europäische Ethnologie und Empirische Kulturwissenschaft bis zu den Cultural Studies. Die Entstehungszeit der Gesellschaft  markiert auch einen historischen Einschnitt für die Fachgeschichte: Ethnolog/innen aus Ost und West treten in einen neuen Dialog.

An den vielfachen lokalen, disziplinären und historischen Schnittstellen von Wissenschaft und Museumsarbeit leistet die GfE heute einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Ethnographie in Lehre, Forschung und Öffentlichkeit. Dabei nimmt sie auch benachbarte Fachwissenschaften und ihre ethnographischen Praxen in den Blick.

Ihrem doppelten Selbstverständnis als berufsständische Vereinigung und transdisziplinäre Mittlerin kommt die GfE im Rahmen von Tagungen und Fachbegegnungen sowie als Mitherausgeberin der ethnographischen Fachzeitschrift Berliner Blätter nach. Neben ihren Mitgliedern bietet sie auch Studierenden und Absolvent/innen ein Forum für den Austausch und die Präsentation eigener Arbeiten.