Gesellschaft für Ethnographie

Die Gesellschaft für Ethnographie e. V. (GfE) wurde 1990 gegründet als übergreifende Plattform für die vielfältigen ethnologischen Fachdisziplinen und ihre genuinen Praxisfelder – von der Volks- und Völkerkunde über Europäische Ethnologie und Empirische Kulturwissenschaft bis zu den Cultural Studies. Ihrem Selbstverständnis als transdisziplinäre Mittlerin kommt die GfE im Rahmen von Tagungen und Fachbegegnungen sowie als Mitherausgeberin der ethnographischen Fachzeitschrift Berliner Blätter nach. Neben ihren Mitgliedern bietet sie auch Studierenden und Absolvent/innen ein Forum für den Austausch und die Präsentation eigener Arbeiten.


Die GfE ist wegen Förderung von Wissenschaft und Forschung nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes für Körperschaften, Berlin, Steuer-Nr. 27/640/52171 vom 17.8.2010 nach Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit. Für Spendenbeträge bis 200,00 Euro sowie für Mitgliedsbeiträge genügt für den steuerlichen Nachweis der Einzahlungsbeleg.

Jubiläum: 20 Jahre Gesellschaft für Ethnographie e.V.

Zwanzig Jahre GfE – das sind zwanzig Jahre Austausch und Diskussionen über ethnographisches Arbeiten. Das war Grund genug zum Feiern und gab den Anlass, die zehnte Tagung der GfE dafür als festlichen Rahmen zu nutzen. Die Tagung richtete die Gfe am 19. und 20. November 2010 aus – wieder gemeinsam mit dem Institut für Europäische Ethnologie, HU Berlin, und dem Institut für Ethnologie, FU Berlin. Unter dem Titel „Ethnographische Raumpraktiken“ wurden neue theoretische und praktische Ansätze der Feldforschung von jungen und etablierten Wissenschaftlern vorgestellt und diskutiert.

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20 Jahre GfE - Türzu/auf

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